| Homöopathie:
Was krank macht, kann auch heilen
Während die klassische Medizin ein Gegenmittel gegen Krankheiten sucht, wird in der Homöopathie Ähnliches mit Ähnlichem bekämpft. Um dies zu erreichen werden hochverdünnte Wirkstoffe in Kügelchen, Tabletten; Salben und Lösungen bei einer vielzahl von Beschwerden eingesetzt. Die homöopathische Behandlung ist dabei sowohl bei akuten wie bei chronischen Leiden angezeigt. Oftmals werden schulmedizinisch vorbehandelte therapieresistente Fälle durch homöopathische Behandlung erfolgreich behandelt. |
Wie behandelt man homöopathisch? Viele Menschen möchten die Leiden ihrer geliebten Vierbeiner mit homöopathischen Präparaten behandeln, doch wie geht das eigentlich? Wenn beispielsweise der Hund unruhig ist und Nachts nicht schlafen kann, wird der klassische Tiermediziner ein beruhigendes Mittel verordnen. In der Homöopathie wird gegen die Unruhe das genaue Gegenteil empfohlen - beispielsweise Coffein. Der Trick dabei: Das Coffein müsste schrittweise so stark verdünnt werden, dass es bereits durchsichtig wie Wasser aussieht. Die geringe Dosierung, "Potenz" genannt, soll aber ausreichen, dem Körper das Signal zu geben, das Leiden selbst zu bekämpfen. Dabei gilt die Faustregel: Je stärker die Verdünnung, desto stärker die Reizwirkung auf den Organismus. Den Grad der Potenzierung zeigen die Kürzel, wie etwa D12 oder C30. |
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Fragen? Svenja Garbrecht
Tel.:0160 - 57 20 252 |